Rohrer-Industrieservice GmbH übernimmt die Stefan Fietzek GmbH

Ausweitung der Industrial Services im Bereich Abwassertechnik
Die Rohrer-Industrieservice GmbH ergänzt ihr Industrieservice-Geschäft für die Prozess- und Fertigungsindustrie um den Bereich Abwassertechnik.
Mit dem Erwerb der Stefan Fietzek GmbH zum 01.07.2019 übernimmt die Rohrer Group einen leistungsstarken Anbieter mit über 20 Jahren Erfahrung in der Abwasser- und Klärwerkstechnik.
Die Gesellschaft mit Sitz in Dietzenbach besitzt eine langjährige Projekterfahrung in der Modernisierung und Instandhaltung von Abwasser- und Kläranlagen.
Das Leistungsspektrum umfasst Komplett-Lösungen – von der Konstruktion, der Vorfertigung bis hin zur Montage, Inbetriebnahme, Service und Ersatzteilelieferungen im In- und Ausland.
Ideale Ergänzung bestehender Dienstleistungsaktivitäten
Für die Rohrer-Industrieservice GmbH ist das neue Engagement eine ideale Ergänzung der bestehenden Dienstleistungsaktivitäten im Bereich Industrielle Instandhaltung.
Der Bereich „Industrielle Instandhaltung“ realisiert für die Prozess- und Fertigungsindustrie bedarfsgerechte Lösungen für die Wartung, Inspektion und Instandsetzung von Anlagen, Komponenten und Rohrleitungssystemen. Dieses Portfolio wird durch die Übernahme der Fietzek GmbH um das Segment Abwassertechnik ideal verstärkt.
Unsere Leistungsbereiche
Wir sind der kompetente Ansprechpartner für viele Bereiche. Dies sind unsere Schwerpunkte:

Rohrleitungsbau
Wir fertigen und montieren für Sie Rohrleitungen in Edelstahl und schwarzem Stahl, auch verzinkt.

Maschinentechnik
Wir montieren und liefern für Sie, selbstverständlich mit Einbindung der nötigen Armaturen, samt Inbetriebnahme.

Sonderanfertigungen
Gemeinsam mit Ihnen stellen wir uns schwierigen Aufgaben und arbeiten an der Realisierung Ihrer Sonderkonstruktions-Wünsche.

AERO-LIFT
Wir haben uns auf die von der OMS Kläranlagen GmbH entwickelten Aushebesysteme HKL und LAS spezialisiert.
Referenzen Kläranlagen-Sanierung
In die Jahre gekommene Anlagen müssen im Laufe der Zeit saniert werden. Die damals verbauten Komponenten wie Aluminium und verzinkter Stahl halten nicht ewig, waren jedoch zu dieser Zeit Stand der Technik.


